Naja,würd ich doch,schon aus Prinzip.
Wir werden geschröpft von unserer Politik und lassen es uns wie dumme Lämmer gefallen
Was auch stimmt. Weil es da noch weitere solcher Beispiele; wie oben aufgezeigt gibt.
Wohl dem, der eine hat....DVD3500 hat geschrieben: ↑10. Mär 2026, 16:36 Wenn zuhause laden kann, auch von einer normalen Steckdose ist das tagtägliche viel einfacher mit E-Auto.
Meine Wallbox kann zwar 11 KW aber ich nutze die volle Leistung kaum. So schone ich die Batterie ne bissl. (ja es gibt "Ladeverluste" aber die sind mir relativ egal..)
OK - wusste ich nicht. Ich habe im Februar noch für 1,58 getankt. Da kann man sich echt nicht beschweren. Der Sprung auf über 2€, also fast 50Ct/Liter, sind halt schon übel. Gleichzeitig wird es im benachbarten Ausland aber weniger teuer. Regierung macht nix weil jeder Liter überteuerter Sprit umsoviel mehr an Steuern bringt. Vielen Dank für Nix.kamphausen hat geschrieben: ↑11. Mär 2026, 08:15 ...schaut man sich die Preise z.B. im letzten Sommer an und vergleicht sie kaufkraftbereinigt mit z.b. 1980 oder 1990, landet man auf dem gleichen Niveau...
Gewollt wegen des Krieges. Ich habe absolut nichts gegen die E Mobilität. Nur dass einem diese Aufgezwungen wird ist einen Schweinerei. Da gibt es nämlich viel bessere Systemen wie Mild Hybrid halb Hybrid und voll Hybrid. Das kommt doch alles ganz auf den Ort und Einsatzbedingungen an. Die europäische Autoindustrie rackert sich da ab irgend welche politischen Abgasnormen zu erfüllen welch zum Zweck haben den Verbrenner zu verdammen, anstatt klaren Wein einzuschenken und sagen wir machen da nicht mit.