Kupplungsschraubengröße
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bustrophedon
Kupplungsschraubengröße
Nun isses soweit: Das Motoröl ist dem TÜV-Onkel in den Kragen getropft und mein Hasymobil (Für meine Frau sind kleine Autos eher was für Hasen) hat den Stempel nicht bekommen: Undicht zwischen Motor und Getriebe - also raus den ganzen Kram. Zwei Fragen:
Habe gelesen, die Kupplung ist mit Innensechskantschrauben fest, also muß ich mir wohl eine zöllige Imbusnuß kaufen, aber welche Größe? (MK IV-1500)
Oder passt auch ne metrische?
Und außerdem, wie krieg ich die Schwungscheibe runter? Meterlanger Hebel auf den Kanarrenknebel gesteckt oder ist das nur normal fest. Hatte vor 30 Jahren einen getunten Käfer, da haben sich die Schrauben eines Tages von selbst gelöst ... (Geräusche brachten es an den Tag)
Und überhaupt, die Gußeiserne Glocke macht das Getriebe ja dermaßen schwer, kann ich die überhaupt an der Beifahrerseite rauswuchten? Oder gleich Flaschenzug?
Habe gelesen, die Kupplung ist mit Innensechskantschrauben fest, also muß ich mir wohl eine zöllige Imbusnuß kaufen, aber welche Größe? (MK IV-1500)
Oder passt auch ne metrische?
Und außerdem, wie krieg ich die Schwungscheibe runter? Meterlanger Hebel auf den Kanarrenknebel gesteckt oder ist das nur normal fest. Hatte vor 30 Jahren einen getunten Käfer, da haben sich die Schrauben eines Tages von selbst gelöst ... (Geräusche brachten es an den Tag)
Und überhaupt, die Gußeiserne Glocke macht das Getriebe ja dermaßen schwer, kann ich die überhaupt an der Beifahrerseite rauswuchten? Oder gleich Flaschenzug?
- Brownie
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Re: Kupplungsschraubengröße
Geht ohne Flaschenzug, habs alleine rausbekommen.bustrophedon hat geschrieben: Und überhaupt, die Gußeiserne Glocke macht das Getriebe ja dermaßen schwer, kann ich die überhaupt an der Beifahrerseite rauswuchten? Oder gleich Flaschenzug?
Gruß Andreas
Die Kunst des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge
- Rorei
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Hallo bustrophedon,
damit du frei arbeiten kannst, beide Sitze raus. Dann Radio und Konsole ausbauen. Kniepolster und Teppich und Getriebetunnel raus. Kupplungsnehmerzylinder ausbauen und samt Leitung zum Gaspedal drücken ( nicht von Leitung trennen ). Motor mit Wagenheber unterstützen. Kardanwelle vom Getriebeflansch lösen und Kardanwelle so weit wie möglich runter drücken. Silentgummis von Getriebebrücke lösen, Tachowelle vom Getriebe lösen und Kabel für Rückfahrscheinwerfer trennen sowie Schaltknüppel entfernen ( besser für Augen ). Getriebe vom Motor abflanschen und Motor leicht anheben damit das Getriebe durch den Innenraum raus gehoben werden kann ( keine Angst, kann nicht runter fallen ). Am besten zu zweit raus heben und Lederhandschuhe benutzen. Die Schwungscheibe zum Ausbau gut arretieren. Anzugsmoment der Schwungscheibe 55 - 62 Nm also Losbrechmoment etwas höher. Obacht beim Ausbau des Dichtringgehäuses da dabei evtl die Ölwannendichtung zerstört wird, dann hast du eine neue Baustelle. Prüfe das Gewinde im Dichtringgehäuse zur Ölwanne, wird häufig überzogen ( neue Baustelle für Gewindeeinsätze ). Prüfe auch ob der Ölverlust vom Getriebe her kommt ( evtl. Simmerring )
Viel Spaß bei der Rep.
Gruß Roland
damit du frei arbeiten kannst, beide Sitze raus. Dann Radio und Konsole ausbauen. Kniepolster und Teppich und Getriebetunnel raus. Kupplungsnehmerzylinder ausbauen und samt Leitung zum Gaspedal drücken ( nicht von Leitung trennen ). Motor mit Wagenheber unterstützen. Kardanwelle vom Getriebeflansch lösen und Kardanwelle so weit wie möglich runter drücken. Silentgummis von Getriebebrücke lösen, Tachowelle vom Getriebe lösen und Kabel für Rückfahrscheinwerfer trennen sowie Schaltknüppel entfernen ( besser für Augen ). Getriebe vom Motor abflanschen und Motor leicht anheben damit das Getriebe durch den Innenraum raus gehoben werden kann ( keine Angst, kann nicht runter fallen ). Am besten zu zweit raus heben und Lederhandschuhe benutzen. Die Schwungscheibe zum Ausbau gut arretieren. Anzugsmoment der Schwungscheibe 55 - 62 Nm also Losbrechmoment etwas höher. Obacht beim Ausbau des Dichtringgehäuses da dabei evtl die Ölwannendichtung zerstört wird, dann hast du eine neue Baustelle. Prüfe das Gewinde im Dichtringgehäuse zur Ölwanne, wird häufig überzogen ( neue Baustelle für Gewindeeinsätze ). Prüfe auch ob der Ölverlust vom Getriebe her kommt ( evtl. Simmerring )
Viel Spaß bei der Rep.
Gruß Roland
Spiti-MK4-1300 ( Bj.73 ) und Vitesse MK1-Convertible ( Bj.67 ) www.rolands-triumph.de
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bustrophedon
Hallo Roland!
Danke der Tipps. Getriebeausbau geht klar, soweit hatte ich es schon im Forum gelesen. Habe heute mit der Demontage angefangen. Der GFK-Tunnel war mit, wie sagt man, "Affenkitt" angeklebt, der war etwas schwer los zu bekommen. Zum Glück hat der Vorbesitzer meines Grundstücks mir eine Garage mit Grube hinterlassen, da danke ich ihm mal.
Übrigens "Losbrechmoment" ist ein schönes Wort, als Sammler von obskuren Wortgebilden hat es mir Spaß gemacht, man ahnt sofort, was es bedeutet.
auch die Kardanwelle ist kein Hindernis, aber dem Simmeringhalter werd ich vorsichtig an die Schrauben gehen, leider hat meine Frau einen Pfälzer Riesling aufgemacht, da wirds heut nix mehr mit weiterschrauben.
Gruß aus Berlin - Frank
Danke der Tipps. Getriebeausbau geht klar, soweit hatte ich es schon im Forum gelesen. Habe heute mit der Demontage angefangen. Der GFK-Tunnel war mit, wie sagt man, "Affenkitt" angeklebt, der war etwas schwer los zu bekommen. Zum Glück hat der Vorbesitzer meines Grundstücks mir eine Garage mit Grube hinterlassen, da danke ich ihm mal.
Übrigens "Losbrechmoment" ist ein schönes Wort, als Sammler von obskuren Wortgebilden hat es mir Spaß gemacht, man ahnt sofort, was es bedeutet.
Gruß aus Berlin - Frank
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Daniel
Hi bustrophenofrank, ... wenn Du schon dabei bist, dann schraub die Ölwanne gleich mit ab, ... damit ersparst Du Dir das vorsichtige Gehumpel am Simmerringgehäuse, ... letztendlich wirst Du das eh machen müssen, ... zumindest Erfahrungsgemäss. Ausserdem kannst Du so Deinen Motor mal vom Ölschlamm befreien, ... echt ekelig, das Zeug 
Viele Grüße,
Der Transformerdaniel
Viele Grüße,
Der Transformerdaniel
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Joerg
Hallo Frank,
für die Kupplungsdruckplatte brauchst du einen Innensechskant mit 3/16" Schlüsselweite.
Bau mal das Getriebe aus und schau mal rund ums Schwungrad. Eventuell verliert der Motor hinten am Simmerring gar kein Öl (meiner mit 170tkm ist da staubtrocken...).
Wahrscheinlicher ist dass das Getriebe irgendwo sifft. Das Öl läuft dann unten an der Kupplungsglocke entlang und tropft dann an der Trennstelle Motor - Getriebe, weil das die tiefste Stelle ist.
Selbes bei undichter Ölwanne: Öltropfen werden vom Fahrtwind nach hinten geweht und tropfen dann von der Kupplungsglocke runter.
Bei unbekannter Laufleistung bietet es sich natürlich an, die Kupplung gleich mit zu machen. Wenn du willst, kann ich dir ein Werkszeug zum Blockieren des Schwungrads schicken, schreib ne PN mit deiner Adresse.
Eine 3/16"-Nuss mit 1/2"-Vierkant könnte ich dir auch leihweise zur Verfügung stellen.
Grüße
Jörg
für die Kupplungsdruckplatte brauchst du einen Innensechskant mit 3/16" Schlüsselweite.
Bau mal das Getriebe aus und schau mal rund ums Schwungrad. Eventuell verliert der Motor hinten am Simmerring gar kein Öl (meiner mit 170tkm ist da staubtrocken...).
Wahrscheinlicher ist dass das Getriebe irgendwo sifft. Das Öl läuft dann unten an der Kupplungsglocke entlang und tropft dann an der Trennstelle Motor - Getriebe, weil das die tiefste Stelle ist.
Selbes bei undichter Ölwanne: Öltropfen werden vom Fahrtwind nach hinten geweht und tropfen dann von der Kupplungsglocke runter.
Bei unbekannter Laufleistung bietet es sich natürlich an, die Kupplung gleich mit zu machen. Wenn du willst, kann ich dir ein Werkszeug zum Blockieren des Schwungrads schicken, schreib ne PN mit deiner Adresse.
Eine 3/16"-Nuss mit 1/2"-Vierkant könnte ich dir auch leihweise zur Verfügung stellen.
Grüße
Jörg
- Rorei
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Hallo Frank,Daniel hat geschrieben:Ausserdem kannst Du so Deinen Motor mal vom Ölschlamm befreien, ... echt ekelig, das Zeug![]()
da muss ich Daniel recht geben zumal du ja in der glücklichen Lage eines Grubenbesitzers
Gruß Roland
Spiti-MK4-1300 ( Bj.73 ) und Vitesse MK1-Convertible ( Bj.67 ) www.rolands-triumph.de
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bustrophedon
Hallo Daniel, Roland Jörg!
Danke für eure Tipps. Der Ölverlust kann wirklich woanders herkommen, werde ich morgen feststellen. Einen Motorblockierer werde ich mir selbst schweißen, hatte ich für andere Autos auch schon (Durchbohrter Klotz mit Stückchen Flacheisen dran, das in den Anlasserkranz greift).
Heute habe ich mir die passende Innensechskant-Zollnuß gekauft. Ich habe in Berlin großes Glück, die Oldtimer Teilefritzendichte ist hoch. Ich wohne schräg gegenüber von www.staufenbiel-berlin.de und zu www.heinrici-klassik.de sind es 10 Minuten mit dem Wagen, wenn nicht grad das Getriebe raus ist. Aber wir haben noch nen fahrbereiten Schweden.
Bei Spezialwerkzeug fällt mir der noch ein:
Wenn wir früher keinen Zentrierdorn hatten, haben wir uns ein Stück Rohr oder Rundeisen in Dorndicke gesucht und es solange mit Isolierband umwickelt, bis die Mitnehmerscheibe grade draufging. Astreine Methode!
Danke für eure Tipps. Der Ölverlust kann wirklich woanders herkommen, werde ich morgen feststellen. Einen Motorblockierer werde ich mir selbst schweißen, hatte ich für andere Autos auch schon (Durchbohrter Klotz mit Stückchen Flacheisen dran, das in den Anlasserkranz greift).
Heute habe ich mir die passende Innensechskant-Zollnuß gekauft. Ich habe in Berlin großes Glück, die Oldtimer Teilefritzendichte ist hoch. Ich wohne schräg gegenüber von www.staufenbiel-berlin.de und zu www.heinrici-klassik.de sind es 10 Minuten mit dem Wagen, wenn nicht grad das Getriebe raus ist. Aber wir haben noch nen fahrbereiten Schweden.
Bei Spezialwerkzeug fällt mir der noch ein:
Wenn wir früher keinen Zentrierdorn hatten, haben wir uns ein Stück Rohr oder Rundeisen in Dorndicke gesucht und es solange mit Isolierband umwickelt, bis die Mitnehmerscheibe grade draufging. Astreine Methode!
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Roland 456
Hallo Freunde
von mir noch Anmerkungen zu den vorherigen tips:
für Imbusschrauben an Kupplung kann man auch einen gängigen Schlüssel nehmen (eine Nummer größer) und schleift die paar zehntel ab, dann passt`s.
Zum blockieren der KW nimmt man einfach ein Stück härteres Holz und klemmt es zwischen Kurbelwange und Zylinder. Geht recht einfach, wenn die Öhlwanne eh runter ist. Dann mit langer Zange oder besse Nuß (wer hat die schon?) kräftig zupacken...
schönen Gruß
von mir noch Anmerkungen zu den vorherigen tips:
für Imbusschrauben an Kupplung kann man auch einen gängigen Schlüssel nehmen (eine Nummer größer) und schleift die paar zehntel ab, dann passt`s.
Zum blockieren der KW nimmt man einfach ein Stück härteres Holz und klemmt es zwischen Kurbelwange und Zylinder. Geht recht einfach, wenn die Öhlwanne eh runter ist. Dann mit langer Zange oder besse Nuß (wer hat die schon?) kräftig zupacken...
schönen Gruß
- Juergen Schroeder
- Super - Member
- Beiträge: 241
- Registriert: 17. Sep 2006, 19:39
- Wohnort: Graz
Hi,
der Getriebeausbau geht etwas einfacher, wenn Du einen Wagenheber zum Unterstüzen des Motors und einen Rangierwagenheber zum Unterstützen des Getriebes nimmst (geht natürlich nicht über einer Grube, aber die braucht man zum Getriebeausbau eigentlich auch gar nicht, die macht dann aber später den Ölwannenausbau einfacher...). Dann kannst Du das Getriebe gemütlich auf dem Wagenheber nach hinten fahren und vorsichtig zur Beifahrerseite hin herausfummeln. Soo schwer ist das Getriebe nicht, das schafft man gut alleine. Den Motor blockiere ich vorne an der "Dicken" Mutter der Kurbelwelle, dann bekommt man ganz gut die Schrauben der Schwungscheibe los. Bei mir saß die Schwungscheibe noch nie besonders fest, einige leichte Schläge mit einem Gummihammer und ich konnte sie abnehmen. Wenn das Öl so doll herausläuft, sollte man eigentlich schon vor der Demontage erkennen können wo der Schaden liegt: Getriebe: Öl lauft aus der Kupplungsglocke (Ein Loch unten in der Kupplungsglocke ermöglicht genau das ) . Motor: Öl lauft vor der hinteren Abdeckplatte an dem Alu-Dichtblock/Simmeringhalter heraus.
Gruß aus der Steiermark,
Jürgen
der Getriebeausbau geht etwas einfacher, wenn Du einen Wagenheber zum Unterstüzen des Motors und einen Rangierwagenheber zum Unterstützen des Getriebes nimmst (geht natürlich nicht über einer Grube, aber die braucht man zum Getriebeausbau eigentlich auch gar nicht, die macht dann aber später den Ölwannenausbau einfacher...). Dann kannst Du das Getriebe gemütlich auf dem Wagenheber nach hinten fahren und vorsichtig zur Beifahrerseite hin herausfummeln. Soo schwer ist das Getriebe nicht, das schafft man gut alleine. Den Motor blockiere ich vorne an der "Dicken" Mutter der Kurbelwelle, dann bekommt man ganz gut die Schrauben der Schwungscheibe los. Bei mir saß die Schwungscheibe noch nie besonders fest, einige leichte Schläge mit einem Gummihammer und ich konnte sie abnehmen. Wenn das Öl so doll herausläuft, sollte man eigentlich schon vor der Demontage erkennen können wo der Schaden liegt: Getriebe: Öl lauft aus der Kupplungsglocke (Ein Loch unten in der Kupplungsglocke ermöglicht genau das ) . Motor: Öl lauft vor der hinteren Abdeckplatte an dem Alu-Dichtblock/Simmeringhalter heraus.
Gruß aus der Steiermark,
Jürgen
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bustrophedon
Hallo zusammen!
Nun habe ich gerade eine Proberunde gedreht und alles scheint dicht zu sein. Waren beide Simmeringe am Getriebe und der hintere am Motor undicht, außerdem leckte es tatsächlich, wie ihr schon vermutet hattet, aus der Ölwannendichtung.
Aber nu is alles wieder drin. Das Nervigste war das einsetzen des Getriebes. Ich war schon auf die Idee mit den zwei Wagenhebern gekommen, der Teil ging gut, aber vorher wollte die Getriebeglocke unter dem Armaturenbrett der Beifahrerseite ganz schlecht in den Schacht rutschen. Die Verstärkungstege oben an der Glocke wollten partout den Heizungshebel der Warmluftklappe abreißen, hab es nur mit Mühe reinbekommen ohne anderes zu beschädigen. Da war dann der Plastiktunnel mit seiner verqueren Paßform ein Kinderspiel.
Trotzdem nochmal Dank an alle Helfer im Geiste
und Gruß aus der Hauptstadt.
Nun habe ich gerade eine Proberunde gedreht und alles scheint dicht zu sein. Waren beide Simmeringe am Getriebe und der hintere am Motor undicht, außerdem leckte es tatsächlich, wie ihr schon vermutet hattet, aus der Ölwannendichtung.
Aber nu is alles wieder drin. Das Nervigste war das einsetzen des Getriebes. Ich war schon auf die Idee mit den zwei Wagenhebern gekommen, der Teil ging gut, aber vorher wollte die Getriebeglocke unter dem Armaturenbrett der Beifahrerseite ganz schlecht in den Schacht rutschen. Die Verstärkungstege oben an der Glocke wollten partout den Heizungshebel der Warmluftklappe abreißen, hab es nur mit Mühe reinbekommen ohne anderes zu beschädigen. Da war dann der Plastiktunnel mit seiner verqueren Paßform ein Kinderspiel.
Trotzdem nochmal Dank an alle Helfer im Geiste
und Gruß aus der Hauptstadt.