Hallo liebe Forumsfreunde,
nach meiner ersten Sommersaison mit frisch restauriertem Spitfire möchte ich ihn nun für den Winter fehlerfrei einmotten. Dabei taucht folgendes Problem auf: Ist es besser, den Tank (und die Leitungen und Vergaser ) völlig zu entleeren und gegen eindringende Luftfeucht abzudichten oder ist die oft zu lesende Methode der randlosen Tankfüllung die bessere? Korrodiert die Tankinnenwand ( im Moment noch völlig blank und einwandfrei ) durch eine Füllung alterndes Benzin mehr als durch den Hauch verbleibender Benzinreste zusammen mit stehender Luft?
Wie verhalten sich die Legierungen von Pumpe und Vergaser?
Ich bin auf Eure Meinungen und Erfahrungen sehr gespannt.
Gruß, Jürgen
Benzintank im Winter
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Joerg
Hallo Jürgen,
im Handel gibt es Benzinstabilisatoren, die die Alterung des Benzins und Korrosionsschäden bei längeren Standzeiten verhindern:
http://www.liqui-moly.de/liquimoly/prod ... _5107.html
Reinschütten, volltanken, heimfahren, einmotten.
Gruß
Jörg
im Handel gibt es Benzinstabilisatoren, die die Alterung des Benzins und Korrosionsschäden bei längeren Standzeiten verhindern:
http://www.liqui-moly.de/liquimoly/prod ... _5107.html
Reinschütten, volltanken, heimfahren, einmotten.
Gruß
Jörg
- superspitchris
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jürgen
Benzintank im Winter
Hallo Chris und Jörg, vielen Dank für Eure Antworten. Da es im Winter nicht so viele warme Tage geben wird, bevorzuge ich lieber den Einsatz von Benzinstabilisator. Ist beschlossen. und laut Firmenhomepage von Liqui Moly ist er ganz in der Nähe zu bekommen. Gruß, Jürgen