Jau, ich hab´ die Gummis dran. Hab´s zuerst ohne versucht, um die Töpfe möglichst knapp unter die Stoßstange zu bringen (ohne dass sie dranstoßen), war aber nix . Nerviges Gebrumme in der ganzen Karosse und die Verbindungsschellen haben´s auch nicht mitgemacht.
Seitdem ist die Anlage am Diff-Halter verschraubt (mit Gummi!) und an dem extra angefertigten Teil (zwischen vorhandenen Laschen am Kofferboden; ohne Bohren), auch mit Gummi. Funzt prima.
Kann ich nur bestätigen. Vernünftige Gummis sind Pflicht, sonst fällt der Auspuff ab. Ist mir mindestens 2x passiert, als ich keine Gummis an der hinteren Befestigungsmöglichkeit hatte. Außerdem sollte man die Resonanzen von der Karosserie fernhalten. Auch die Befestigung am Diff ist wichtig, hatte die auch eine Zeitlang nicht, dadurch schlug der Auspuff bei niedrigen Leerlauf-Drehzahlen immer gegen den Rahmen.
Nu sitzt er optimal, fes, und resonanzfrei.
Gruß
Andreas
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Spitfire 1500 BJ 78, white
BMW Z3 Coupe 2.8 BJ 01, black
Theoretisch sollte ein zerstückelter gebrauchter Zahnriemen ebenfalls sehr gut funktionieren?! Die sind teilweise recht breit und mit Kevlar oder Kohlefaser verstärkt. Man bekommt sie in jeder Werkstatt, wenn man nett fragt.
son gummi kost " 'n euro irgendwas"
dafür such ich mir weder ein förderband, noch nen zahnriemen, schneid mir mitm teppichmesser noch in die finger und fress dann noch zwei löcher raus...
Verschiedene Auspuffgummis ( wenn man nicht genau was man braucht ) bekommt mann auch in jeder vernünftigen Werkstatt ( Landmaschinenschlosser sind immer ein guter Anlaufpunkt )
Gruß Alex
[img]http://www.world-of-smilies.com/html/images/smilies/auto/burnrubber0.gif[/img]
Six in a row makes it go!
son gummi kost " 'n euro irgendwas"
dafür such ich mir weder ein förderband, noch nen zahnriemen, schneid mir mitm teppichmesser noch in die finger und fress dann noch zwei löcher raus...
grüße
thomas
Es geht nicht um dreiachzich sondern um die Qualität der Dinger. Ich habe vor Jahren an meinem Doppelrohrtopf die alten ausgelutschten Original-Gammelgummis wieder montiert (die bis heute halten). Und ich meine mich zu erinnern, dass die Nachkauf-Mistdinger entweder viel zu steif waren oder bereits "out of the box" die ersten Risse hatten.
da gebe ich Dir recht Marco, was ich schon Auspuffgummis gewechselt habe nur weils ein Sportauspuff sein musste... Und passendes für den Spiti zu finden, die dann auch noch unter Last passen damit die Töpfe nicht zu tief hängen ist auch so ne Sache, also da neige ich dann doch zur selfmadelösung...
Die Förderbandgummis sind ca. 10mm dick, verstärkt und stammen von nem uralten, kaputten Förderband. Mir hat die ein Kumpel aus einem defekten Zuckerrübenvollernterband geschnitzt. Also mein Tip, suche nen Landmaschinenhändler auf, die Maschine meiner Gummis wurde verschrottet...
Ich habe die Gummis auch geschnitzt (mit der Flex) und dann an den Haltern am Diff. unterlegt. Funktioniert bestens, keinerlei Vibrationen, Risse, brüche etc....
Hallo zusammen,
ich habe die Aufhängegummis sowohl für die Doppeltöpfe wie auch für die Aufhängung am Diff. von meinem örtlichen freien Autoteile-Händler. Diese stammen von Renault bzw. von Mercedes. Ich habe allerdings abweichend von den originalen Aufhängepunkten die Halterungen neu gefertigt und auf die Gummis abgestimmt. Dadurch konnte ich ohne Einschränkung der Beweglichkeit, die Töpfe so hoch wie möglich setzen ohne irgendwo anzustoßen.
Gruß Roland
meine sind von B. aus L. und die halten seid 2005. Man sollte den Auspuff eben einmal vernünftig an allen dafür vorgesehenen Stellen montieren und Ruhe ist (na fast, wenn der Auspuff nicht so laut wär) und nicht ständig mit dem Teil aufsetzen (also vor dem 30 km/h-Hubbel BREMSEN und drübergleiten - nicht drüber bügeln!)
Gruß
Andreas
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Ich denke wichtiger als die Quali der Gummis ist die "verzugsfreie Montage" der Auspuffanlage. Das sollte an oberster Stelle stehen. Eine noch nie erwärmte neue Auspuffanlage aus Edelstahl verzieht sich wenn sie zum erstem mal richtig warm geworden ist.
Ich würde daher nochmal alle Schellen nach den ersten 1000km lösen und alle Teile lockern, danach Verzugsfrei montieren.